Zusatz Nachhaltigkeit

Es steckt noch viel in der Natur verborgen / hinter welches man durch fleissiges Nachforschen gelangen kan. – Carl von Carlowitz (das Mehr ... von NACHHALTIGKEIT)

Wir glauben, dass die Antwort auf die Herausforderungen der Nachhaltigkeit durch Innovation, technischen Fortschritt gepaart mit intakten ethischen Werten gefunden werden. Wir sind nicht der Meinung, dass die Vorstellung die Erde sei ein Raumschiff mit begrenzten Ressourcen, korrekt ist. Dieses statische Konzept, wie es z.B. Malthus vertrat, wurde durch die Erfindungsgabe der Menschheit schon mehrfach widerlegt. Denken sie nur daran, wieviele Menschen heute ernährt werden können. Vor hundert Jahren hätte das niemand für möglich gehalten. Unser Optimismus wird durch zukünftige Generationen bestätigt werden; davon sind wir überzeugt.

Die Raumschiff-These entspricht nicht den empirischen Erfahrung und physikalischen Fakten. Die Erde ist de facto ein Planet, der permanent von der Sonne mit Energie versorgt wird. Mit Ausnahme von Erdwärme und Kernenergie beruht alle Energie, welche die Menschheit heute gebraucht auf Sonnenernergie; entweder gespeichert in Öl, Gas oder Kohle oder gewonnen von Wind, PV Panels oder Wärmetauschern. Statische Betrachtung im Stil eines Malthus, die Pionier- und Erfindungsgeist, technischen Fortschritt negiert (die enormen Fortschritte der letzten 300 Jahre). Diese Fortschritte konnten nicht voraus gesagt werden, sie beruhen auf der Innovationskraft der Menschen. Und angelehnt an Goethe: Energie ist ein ganz besondrer Saft! Es ist kein Rohstoff wie Eisen oder Holz. Solange es genügen Energie gibt, können Stoffe wie Eisen wenn sie ganz rar werden sollten durch andere Stoffe substituiert oder rezykliert werden. Dazu braucht es aber immer Energie.

Wir sollten uns von den multiplen, nicht beweisbaren Ängsten lösen und auf uns selbst vertrauen. Die Ökkriese 1975 hat nicht stattgefunden, das Waldsterben hat nicht stattgefunden, der Saure Regen hat nicht stattgefunden, Hungersnöte habe nicht stattgefunden, usw. (Global 2000). Wir sollten die Angst durch Hoffnung und Selbstvertrauen ersetzen. Dazu ein paar Hinweise auf vermeindliche Katastrophen, die nicht stattgefunden haben und auf Fortschritte, die stattgefunden haben. Diese ermöglichen vielen Millionen Menschen ein Leben in nie vorher gekannter Wohlfahrt und in noch nicht dagewesener Gesundheit während vielen Jahren. Die Probleme, die es immer noch gibt, sind viel weniger technischer Natur als politischer.