TSC The Sustainability Consortium

Das TSC nimmt für sich in Anspruch der Leader im Bemühen um nachhaltige Konsumgüterproduktion zu sein. Dabei spielt das Consortium die Scharnierrolle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Dank einem Multi-Stakholder Vorgehen, welches alle Wirtschaftssektoren und geographischen Regionen überspannt, sollen die über 100 TSC Mitglieder gemeinsam mit Experten und NGOs das Bemühen um nachhaltige Produkte kanalisieren und die Innovation angestachelt werden.

Die Mitgliederliste des TSC liest sich wie das „Who is Who“ der Weltwirtschaft. Unternehmen von 3M, Cargill, Coca-Cola, Henkel, Johnson&Johnson, Disney, Dow, EDF, Kimberly-Clark, Mars, McDonald, Monsanto, P&G, Pepsico, Oreal, Syngenta, Tesco, Unilver, Walmark aber auch SAP (welches den IT Teil liefert), Pre und PE International (Ökobilanzen) oder WWF sind vertreten. Den wissenschaftlichen Hintergrund liefern die Universitäten Arkansa, Arizona, Wageningen und Nanjing.

Das TSC finanziert sich ausschliesslich über Mitgliedschaftsbeiträge und ist gänzlich ohne Regierungsbeiligung aufgestellt. Das Vorgehen von TSC ist sehr pragmatisch. Das TSC sucht auf der ganzen Welt nach bereits bestehenden Nachhaltigkeitsbenchmarks, welche in sogenannte Nachhaltigkeits KPI (Key Performance Indicators) verarbeitet werden. Dank diesen wissenschaftlich abgestützten KPI kann das TSC dann pro Produktegruppe einen KPI Benchmark erstellen. Im Gegensatz zur PEF Initiative geht das TSC von den Nachhaltigkeitsbedürfnissen der Konsumenten aus und berücksichtigt daher auch soziale Fragen, welche bei PEF ausgeschlossen sind.

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